QA Lead and Period: Part 3 – Adapting to Different Roles / Sudo Null IT News

Im letzten Artikel QA Lead und Point: Teil 2 haben wir darüber gesprochen, wie ein QA Lead in Topform bleiben kann und welche Trainingsmethoden dafür zu wählen sind. Im dritten Teil sprechen wir über Flexibilität, nämlich die Fähigkeit und Bereitschaft, unterschiedliche Rollen auszuprobieren, die je nach Kontext so oder so den Leitern von Teams und Abteilungen zugeteilt werden.

Zunächst werde ich die gesamte Liste der Rollen vorstellen:

Auf den ersten Blick scheinen viele von ihnen ähnlich zu sein, aber es gibt immer noch Unterschiede, und sie sind ziemlich signifikant. Auf sie werden wir uns konzentrieren.

1. Mentor

Eine der häufigsten Rollen, die jedes reife Team haben sollte. Diese Rolle beinhaltet die Übertragung von praktischer Erfahrung, Projektwissen und Technologie von einem alten Mitarbeiter auf einen neuen Mitarbeiter im Rahmen des Onboarding-Prozesses und von einem erfahreneren Mitarbeiter auf einen weniger erfahrenen. Wenn beim ersten alles mehr oder weniger klar ist, da es für einen neuen Mitarbeiter ohne Onboarding schwierig sein wird, sich anzupassen, dann wird der zweite oft vergessen. Nicht nur neue Kollegen müssen sich weiterentwickeln und wachsen, sondern alle Teammitglieder von der Junior- bis zur Führungsposition. In mittleren bis großen Abteilungen/Teams sollte der QA-Leiter, anstatt nur ein Mentor zu sein, ein „Mentoring-System“ aufbauen. Dieses System umfasst viele Punkte, wie die Auswahl der Mentoren, ihre Ausbildung, Beförderung, Bewertung der geleisteten Arbeit und andere. Dies ist jedoch ein Thema für einen separaten Artikel.

2. Experte

Wenn Sie in der Position des QA-Leads sind, dann sind Sie höchstwahrscheinlich bereits ein Experte. Sie wurden für diesen Job als eine Person eingestellt, die sich in allen Fragen auskennt und andere beraten kann. Das ist der Experte. Sie werden zu diversen Meetings gerufen, sie erwähnen Sie in Chats, sie beziehen sich auf Ihre Worte, weil sie Ihrer Meinung (Expertise) vertrauen. Natürlich kann man sich nicht in allen Bereichen genau auskennen und wendet sich oft an Kollegen in der eigenen Abteilung oder benachbarten Abteilungen, da diese Experten auf ihrem Gebiet sind. Ich denke, hier ist alles klar, gehen wir zur nächsten Rolle über.

3. Prozessmanager

Zu den Verantwortlichkeiten des QA-Leiters gehört die Verwaltung verschiedener Prozesse im Zusammenhang mit Tests, Automatisierung und Abteilungsarbeit. Stellen Sie sich auch darauf ein, dass Sie je nach Unternehmen informell für die Rolle des Prozessmanagements des Produktteams rekrutiert werden. Diese Situation ist ziemlich typisch für Startups, wo zusätzliche Hände und zusätzliche Fähigkeiten immer und überall benötigt werden. Wir erinnern uns an die T-Form-Entwicklung aus den vorherigen Teilen. Heute sind Sie QA Lead, morgen auch Scrum Master und übermorgen bauen Sie einen kontinuierlichen Integrationsprozess auf.

4. Mentor

Mentoring selbst ist ein ganzheitlicher Ansatz. Daran nehmen zwei Akteure teil: ein Mentor und ein Mentee. Alles beginnt mit einem Mentee, also einer Person, die bestimmte Fähigkeiten in sich entwickeln möchte und die Ziele versteht, die sie erreichen möchte. Als nächstes sucht der Mentee einen Mentor – eine Person, die diesen Weg bereits gegangen ist und helfen kann, das endgültige Ziel bestmöglich zu erreichen. Menti wählt einen Mentor, respektiert ihn und vertraut seiner Meinung. Aufgabe des Mentors ist es, eine Atmosphäre der Offenheit und des Vertrauens zu schaffen, mit Zielen und deren möglicher Anpassung zu arbeiten, die richtige Richtung zu erarbeiten, einen individuellen Entwicklungsplan zu erstellen und zu steuern.

Als fachlicher QA-Lead können Sie Mentor für einen Ihrer Kollegen werden. Aber denken Sie daran, dass der Mentee im Gegensatz zum Mentoring-System innerhalb des Unternehmens mit einem konkreten Anliegen und dem Wunsch, das Ergebnis zu erreichen, zu Ihnen kommen muss. Du solltest ihn nicht regelmäßig drängen, aber er sollte sich bemühen, so viel wie möglich aus dir herauszuholen.

5. Trainer

Coaching wird oft mit Mentoring, Expertise und insbesondere Mentoring verwechselt. Wahrscheinlich, weil das Wort Trainer mit einem Fußballtrainer in Verbindung gebracht wird. Aber Business Coaching hat mehr mit Psychologie zu tun. Der wesentliche Unterschied zu anderen Rollen besteht darin, dass ein Coach kein Spezialist und Experte auf seinem Gebiet oder gar IT-Spezialist sein muss. Wie beim Mentoring beginnt alles mit einer Kundenanfrage und Zielsetzung. Der Trainer selbst kommt nie auf eine Lösung. Er stellt klärende Fragen und versucht, den Klienten durch seine eigenen Antworten selbst zu einer Lösung zu bringen.

Von allen in diesem Artikel aufgeführten Rollen ist dies die einzige, in der ich mich noch nicht ausprobiert habe. Hier können Sie sich nicht nur auf Wissen und Vorerfahrung verlassen, sondern müssen die Gedanken des Kunden subtil manipulieren und die richtigen Fragen stellen. Auch die Fähigkeiten eines Psychologen werden nicht stören. Wenn Sie also Coaching ausprobieren möchten, empfehle ich Ihnen, einen Mentor zu finden, der Sie dazu bringt, dieses Ziel zu erreichen 🙂 Videobeispiel Coaching-Sitzung. Achten Sie darauf, was der Trainer sagt.

Fazit

Wir haben uns kurz die verschiedenen Rollen angesehen, in denen ein QA-Lead agieren kann und sollte. Eine detaillierte Analyse von jedem von ihnen verdient einen separaten Artikel, der möglicherweise in den nächsten Teilen der Serie veröffentlicht wird. Wenn Sie jetzt in ihr detailliertes Studium und ihre Praxis eintauchen möchten, empfehle ich Ihnen, sich für einen Kurs anzumelden OTUS QA-Leiterwo ihnen gesonderte Lektionen gewidmet sind. Schreibe in die Kommentare, in welchen Rollen du bereits arbeitest und in welchen du dich gerne ausprobieren möchtest. Es wird interessant zu lesen sein.

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